Dienstag, 27. April 2010
Was hilft bei Luft im Bauch Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness, Medizin um
15:57
Kommentare (0) Trackbacks (0) Was hilft bei Luft im Bauch
Sie kennen das vielleicht. Der eine oder andere hat Probleme mit einer Luft im Bauch. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Luft im Bauch? In diesem Artikel bekommen sie übersichtlich dargestellt, was Sie bei einer Behandlung beachten sollten.
Luft im Bauch - was tun? Egal ob Sie ihre Luft im Bauch selten bekommen, oder ob Sie häufig damit zu kämpfen haben. Sie brauchen Hilfe, ein Mittel gegen die Luft im Bauch, die Sie wieder fit macht und Sie wieder auf die Beine bringt. Beachten Sie, das es heutzutage 2 gangbare Wege gibt sich bei einer Luft im Bauch zu helfen. Unabhängig informieren, oder in schlimmen Fällen direkt zum Arzt. Für Sie ist wichtig, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Nicht immer muss man sich in die überfüllten Wartezimmer beim Arzt begeben, in denen man eventuell noch kränker wird, als man schon ist. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Das funktioniert recht einfach, indem man im Forum die Suche öffnet und einfach "Was machen bei Luft im Bauch" eintippt. In der Regel bekommt man viele Informationen. Doch Vorsicht: Nicht alle empfohlenen Hausmittel sind geeignet. Häufig findet man Aussagen von Halbwissenden die schlicht nicht stimmen, oder im falschen Zusammenhang präsentiert werden. Pharma oder Natur - was hilt hier besser? Beachten Sie auch, das Naturheilmittel nicht immer die beste Wahl sind. Viele Heilmittel aus Mutter Natur sind wahre Giftschleudern. Da sind manche der pharmazeutisch hergestellten Medikamente besser eingestellt. Doch was hilft bei Luft im Bauch wenn es Sie mal so richtig erwischt hat? In diesem Fall sollten Sie unbedingt zum Facharzt gehen, der ihnen in der Regel eine passende Therapie verordnet. Deshalb gilt: Erst informieren und dann behandeln. Es ist ihr Leben. Dienstag, 27. April 2010
Was hilft bei Krämpfen Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness, Medizin um
15:54
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Das kennen Sie vielleicht auch so. Viele Menschen habe öfter mal Schwierigkeiten mit einer Krämpfen. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Krämpfen? Dieser Beitrag möchte ihnen einige Anregungen geben, die sie bei der Behandlung beachten sollten.
Krämpfen - Was kann ich überhaupt dagegen tun? Es ist egal ob Sie ihre Krämpfen immer mal wieder haben, oder ob sie chronisch auftritt. Sie brauchen Hilfe, ein Mittel gegen die Krämpfen, die Sie wieder fit macht und Sie wieder auf die Beine bringt. Beachten Sie, das es heutzutage 2 gangbare Wege gibt sich bei einer Krämpfen zu helfen. Unabhängig informieren, oder in schlimmen Fällen direkt zum Arzt. Entscheidend ist, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Der Rat direkt zum Arzt zu gehen ist nicht immer der beste. Häufig sind Arzt-Praxen überfüllt mit Menschen die genauso krank oder kränker sind als Sie. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Dazu einfach ein entsprechendes Portal öffnen, in der Foren-Suche "Was machen bei Krämpfen" eingeben und sich erst mal umschauen. Auf diesem Weg kommt man schnell an die gewünschte Info. Doch Vorsicht: Nicht alle empfohlenen Hausmittel sind geeignet. Gerade die Anleitung von Laien würde ich immer kritisch hinterfragen. Pharma oder Natur - was hilt hier besser? Die Natur-Heilmittel haben einen guten Ruf. Trotzdem sind sie nicht immer die beste Wahl. Viele Kranke beachten nicht das manches Medikament schwächer dosiert ist als maches Mittelchen aus Mutter Natur. Doch was hilft bei Krämpfen wenn es Sie mal so richtig erwischt hat? Bei dieser Situation sollten Sie schleunigst zum passenden Arzt gehen. Dieser wird sie eingehend untersuchen und ihnen eventuell eine Therapie verschreiben. Egal wie sie sich entscheiden: Informieren Sie sich vorab umfassend, den es ist ihre Gesundheit. Dienstag, 27. April 2010
Was hilft bei Magenverstimmung Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness, Medizin um
15:51
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Das kennen Sie vielleicht auch so. Der eine oder andere hat Probleme mit einer Magenverstimmung. Deshalb ist die Frage "Was hilft bei Magenverstimmung" nicht unberechtigt. Dieser Beitrag möchte ihnen einige Anregungen geben, die sie bei der Behandlung beachten sollten.
Magenverstimmung - Was kann ich überhaupt dagegen tun? Egal ob Sie ihre Magenverstimmung selten bekommen, oder ob Sie häufig damit zu kämpfen haben. Wichtig ist: Sie brauchen Hilfe gegen Magenverstimmung, die sie wieder auf die Beine bringt und fit für den Alltag macht. Generell gibt es zwei gangbare Routen bei der Hilfe gegen Magenverstimmung. Entweder sich erst mal informieren oder direkt zum Doktor gehen. Für Sie ist wichtig, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Der Rat direkt zum Arzt zu gehen ist nicht immer der beste. Häufig sind Arzt-Praxen überfüllt mit Menschen die genauso krank oder kränker sind als Sie. Eleganter ist es sich auf Beraterseiten oder in Foren vorab Informationen zu besorgen, bevor man den Arzt aufsucht. Das funktioniert recht einfach, indem man im Forum die Suche öffnet und einfach "Was machen bei Magenverstimmung" eintippt. In der Regel bekommt man viele Informationen. Aber: Prüfen sie die Einträge auf Plausibilität. Nicht jedes hier empfohlene Hausmittel hilft wirklich und ist für ihren Zweck geeignet. Gerade die Anleitung von Laien würde ich immer kritisch hinterfragen. Naturheilmittel oder Pharmazie? Beachten Sie auch, das Naturheilmittel nicht immer die beste Wahl sind. Viele Heilmittel aus Mutter Natur sind wahre Giftschleudern. Da sind manche der pharmazeutisch hergestellten Medikamente besser eingestellt. Was hilft bei Magenverstimmung wenn es Sie sehr stark erwischt hat? In diesem Fall sollten Sie unbedingt zum Facharzt gehen, der ihnen in der Regel eine passende Therapie verordnet. Egal wie sie sich entscheiden: Informieren Sie sich vorab umfassend, den es ist ihre Gesundheit. Dienstag, 27. April 2010
Was hilft bei Magenbrennen Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness um
15:49
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Sie kennen das vielleicht. Der eine oder andere hat Probleme mit einer Magenbrennen. Deshalb ist die Frage "Was hilft bei Magenbrennen" nicht unberechtigt. In diesem Artikel bekommen sie übersichtlich dargestellt, was Sie bei einer Behandlung beachten sollten.
Magenbrennen - Was kann ich überhaupt dagegen tun? Es ist egal ob Sie ihre Magenbrennen immer mal wieder haben, oder ob sie chronisch auftritt. Sie brauchen Hilfe, ein Mittel gegen die Magenbrennen, die Sie wieder fit macht und Sie wieder auf die Beine bringt. Generell gibt es zwei gangbare Routen bei der Hilfe gegen Magenbrennen. Entweder sich erst mal informieren oder direkt zum Doktor gehen. Für Sie ist wichtig, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Der Rat direkt zum Arzt zu gehen ist nicht immer der beste. Häufig sind Arzt-Praxen überfüllt mit Menschen die genauso krank oder kränker sind als Sie. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Das funktioniert recht einfach, indem man im Forum die Suche öffnet und einfach "Was machen bei Magenbrennen" eintippt. In der Regel bekommt man viele Informationen. Aber: Prüfen sie die Einträge auf Plausibilität. Nicht jedes hier empfohlene Hausmittel hilft wirklich und ist für ihren Zweck geeignet. Häufig findet man Aussagen von Halbwissenden die schlicht nicht stimmen, oder im falschen Zusammenhang präsentiert werden. Pharma oder Natur - was hilt hier besser? Die Natur-Heilmittel haben einen guten Ruf. Trotzdem sind sie nicht immer die beste Wahl. Viele Heilmittel aus Mutter Natur sind wahre Giftschleudern. Da sind manche der pharmazeutisch hergestellten Medikamente besser eingestellt. Was hilft bei Magenbrennen wenn es Sie sehr stark erwischt hat? Bei dieser Situation sollten Sie schleunigst zum passenden Arzt gehen. Dieser wird sie eingehend untersuchen und ihnen eventuell eine Therapie verschreiben. Egal wie sie sich entscheiden: Informieren Sie sich vorab umfassend, den es ist ihre Gesundheit. Dienstag, 27. April 2010
Was hilft bei Kopfläusen Geschrieben von Thomas Mergen
in Medizin um
15:48
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Das kennen Sie vielleicht auch so. Viele Menschen habe öfter mal Schwierigkeiten mit einer Kopfläusen. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Kopfläusen? In diesem Artikel bekommen sie übersichtlich dargestellt, was Sie bei einer Behandlung beachten sollten.
Kopfläusen - was tun? Egal ob Sie ihre Kopfläusen selten bekommen, oder ob Sie häufig damit zu kämpfen haben. Wichtig ist: Sie brauchen Hilfe gegen Kopfläusen, die sie wieder auf die Beine bringt und fit für den Alltag macht. Beachten Sie, das es heutzutage 2 gangbare Wege gibt sich bei einer Kopfläusen zu helfen. Entweder sich erst mal informieren oder direkt zum Doktor gehen. Entscheidend ist, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Nicht immer muss man sich in die überfüllten Wartezimmer beim Arzt begeben, in denen man eventuell noch kränker wird, als man schon ist. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Das funktioniert recht einfach, indem man im Forum die Suche öffnet und einfach "Was machen bei Kopfläusen" eintippt. In der Regel bekommt man viele Informationen. Doch Vorsicht: Nicht alle empfohlenen Hausmittel sind geeignet. Häufig findet man Aussagen von Halbwissenden die schlicht nicht stimmen, oder im falschen Zusammenhang präsentiert werden. Naturheilmittel oder Pharmazie? Beachten Sie auch, das Naturheilmittel nicht immer die beste Wahl sind. Viele Kranke beachten nicht das manches Medikament schwächer dosiert ist als maches Mittelchen aus Mutter Natur. Was hilft bei Kopfläusen wenn es Sie sehr stark erwischt hat? In diesem Fall sollten Sie unbedingt zum Facharzt gehen, der ihnen in der Regel eine passende Therapie verordnet. Deshalb gilt: Erst informieren und dann behandeln. Es ist ihr Leben. Dienstag, 27. April 2010
Was hilft bei Knoblauch Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness um
15:44
Kommentare (0) Trackbacks (0) Was hilft bei KnoblauchSie kennen das vielleicht. Viele Menschen habe öfter mal Schwierigkeiten mit einer Knoblauch. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Knoblauch? Dieser Beitrag möchte ihnen einige Anregungen geben, die sie bei der Behandlung beachten sollten. Knoblauch - was tun? Es ist egal ob Sie ihre Knoblauch immer mal wieder haben, oder ob sie chronisch auftritt. Sie brauchen Hilfe, ein Mittel gegen die Knoblauch, die Sie wieder fit macht und Sie wieder auf die Beine bringt. Beachten Sie, das es heutzutage 2 gangbare Wege gibt sich bei einer Knoblauch zu helfen. Entweder sich erst mal informieren oder direkt zum Doktor gehen. Entscheidend ist, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Nicht immer muss man sich in die überfüllten Wartezimmer beim Arzt begeben, in denen man eventuell noch kränker wird, als man schon ist. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Das funktioniert recht einfach, indem man im Forum die Suche öffnet und einfach "Was machen bei Knoblauch" eintippt. Auf diesem Weg kommt man schnell an die gewünschte Info. Doch Vorsicht: Nicht alle empfohlenen Hausmittel sind geeignet. Gerade die Anleitung von Laien würde ich immer kritisch hinterfragen. Naturheilmittel oder Pharmazie? Die Natur-Heilmittel haben einen guten Ruf. Trotzdem sind sie nicht immer die beste Wahl. Viele Heilmittel aus Mutter Natur sind wahre Giftschleudern. Da sind manche der pharmazeutisch hergestellten Medikamente besser eingestellt. Doch was hilft bei Knoblauch wenn es Sie mal so richtig erwischt hat? In diesem Fall sollten Sie unbedingt zum Facharzt gehen, der ihnen in der Regel eine passende Therapie verordnet. Deshalb gilt: Erst informieren und dann behandeln. Es ist ihr Leben. Mittwoch, 14. April 2010
Blumendiebe unterwegs Geschrieben von Thomas Mergen
in Heim, Garten und Familie um
09:14
Kommentare (0) Trackbacks (0) Blumendiebe unterwegs
Jahr für Jahr werden mehr frisch gepflanzte Blumen aud den städtischen Rasbatten geklaut. Das ist nicht nur für die Stadt, die jährlich über 10.000 Euro für die Bepflanzung ausgibt, eine teure Angelegenheit, sondern auch optisch sehr unschön.
Zivilstreifen des Ordnungsamtes sollen nun verstärkt auf Blumendiebe achten. Jeder Pflanzendiebstahl wird zur Anmzueige gebracht. Autor: Fotograf Steffen Schellhorn aus Halle an der Saale Montag, 12. April 2010
Was hilft bei Ekzemen Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness um
08:40
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Das kennen Sie vielleicht auch so. Der eine oder andere hat Probleme mit einer Ekzemen. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Ekzemen? Dieser Beitrag möchte ihnen einige Anregungen geben, die sie bei der Behandlung beachten sollten.
Ekzemen - Was kann ich überhaupt dagegen tun? Egal ob Sie ihre Ekzemen selten bekommen, oder ob Sie häufig damit zu kämpfen haben. Sie brauchen Hilfe, ein Mittel gegen die Ekzemen, die Sie wieder fit macht und Sie wieder auf die Beine bringt. Generell gibt es zwei gangbare Routen bei der Hilfe gegen Ekzemen. Entweder sich erst mal informieren oder direkt zum Doktor gehen. Für Sie ist wichtig, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Der Rat direkt zum Arzt zu gehen ist nicht immer der beste. Häufig sind Arzt-Praxen überfüllt mit Menschen die genauso krank oder kränker sind als Sie. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Dazu einfach ein entsprechendes Portal öffnen, in der Foren-Suche "Was machen bei Ekzemen" eingeben und sich erst mal umschauen. Auf diesem Weg kommt man schnell an die gewünschte Info. Doch Vorsicht: Nicht alle empfohlenen Hausmittel sind geeignet. Gerade die Anleitung von Laien würde ich immer kritisch hinterfragen. Pharma oder Natur - was hilt hier besser? Die Natur-Heilmittel haben einen guten Ruf. Trotzdem sind sie nicht immer die beste Wahl. Viele Kranke beachten nicht das manches Medikament schwächer dosiert ist als maches Mittelchen aus Mutter Natur. Was hilft bei Ekzemen wenn es Sie sehr stark erwischt hat? In diesem Fall sollten Sie unbedingt zum Facharzt gehen, der ihnen in der Regel eine passende Therapie verordnet. Egal wie sie sich entscheiden: Informieren Sie sich vorab umfassend, den es ist ihre Gesundheit. Montag, 12. April 2010
Was hilft bei Dornwarzen Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness, Medizin um
08:38
Kommentare (0) Trackbacks (0) Was hilft bei Dornwarzen
Das kennen Sie vielleicht auch so. Viele Menschen habe öfter mal Schwierigkeiten mit einer Dornwarzen. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Dornwarzen? In diesem Artikel bekommen sie übersichtlich dargestellt, was Sie bei einer Behandlung beachten sollten.
Dornwarzen - was tun? Es ist egal ob Sie ihre Dornwarzen immer mal wieder haben, oder ob sie chronisch auftritt. Wichtig ist: Sie brauchen Hilfe gegen Dornwarzen, die sie wieder auf die Beine bringt und fit für den Alltag macht. Generell gibt es zwei gangbare Routen bei der Hilfe gegen Dornwarzen. Unabhängig informieren, oder in schlimmen Fällen direkt zum Arzt. Entscheidend ist, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Der Rat direkt zum Arzt zu gehen ist nicht immer der beste. Häufig sind Arzt-Praxen überfüllt mit Menschen die genauso krank oder kränker sind als Sie. Eine gute Möglichkeit ist es in Fachforen (Forum) über geeignete Behandlungsmethoden zu informieren. Dazu einfach ein entsprechendes Portal öffnen, in der Foren-Suche "Was machen bei Dornwarzen" eingeben und sich erst mal umschauen. In der Regel bekommt man viele Informationen. Doch Vorsicht: Nicht alle empfohlenen Hausmittel sind geeignet. Häufig findet man Aussagen von Halbwissenden die schlicht nicht stimmen, oder im falschen Zusammenhang präsentiert werden. Pharma oder Natur - was hilt hier besser? Die Natur-Heilmittel haben einen guten Ruf. Trotzdem sind sie nicht immer die beste Wahl. Viele Kranke beachten nicht das manches Medikament schwächer dosiert ist als maches Mittelchen aus Mutter Natur. Was hilft bei Dornwarzen wenn es Sie sehr stark erwischt hat? Bei dieser Situation sollten Sie schleunigst zum passenden Arzt gehen. Dieser wird sie eingehend untersuchen und ihnen eventuell eine Therapie verschreiben. Egal wie sie sich entscheiden: Informieren Sie sich vorab umfassend, den es ist ihre Gesundheit. Montag, 12. April 2010
Was hilft bei Darmpilz Geschrieben von Thomas Mergen
in Gesundheit und Fitness um
08:35
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Sie kennen das vielleicht. Viele Menschen habe öfter mal Schwierigkeiten mit einer Darmpilz. Da fragt man sich schon: Was hilft bei Darmpilz? Dieser Beitrag möchte ihnen einige Anregungen geben, die sie bei der Behandlung beachten sollten.
Darmpilz - Was kann ich überhaupt dagegen tun? Es ist egal ob Sie ihre Darmpilz immer mal wieder haben, oder ob sie chronisch auftritt. Wichtig ist: Sie brauchen Hilfe gegen Darmpilz, die sie wieder auf die Beine bringt und fit für den Alltag macht. Generell gibt es zwei gangbare Routen bei der Hilfe gegen Darmpilz. Entweder sich erst mal informieren oder direkt zum Doktor gehen. Für Sie ist wichtig, das Sie für sich selber den richtigen Weg finden. Nicht immer muss man sich in die überfüllten Wartezimmer beim Arzt begeben, in denen man eventuell noch kränker wird, als man schon ist. Eleganter ist es sich auf Beraterseiten oder in Foren vorab Informationen zu besorgen, bevor man den Arzt aufsucht. Das funktioniert recht einfach, indem man im Forum die Suche öffnet und einfach "Was machen bei Darmpilz" eintippt. In der Regel bekommt man viele Informationen. Aber: Prüfen sie die Einträge auf Plausibilität. Nicht jedes hier empfohlene Hausmittel hilft wirklich und ist für ihren Zweck geeignet. Häufig findet man Aussagen von Halbwissenden die schlicht nicht stimmen, oder im falschen Zusammenhang präsentiert werden. Pharma oder Natur - was hilt hier besser? Beachten Sie auch, das Naturheilmittel nicht immer die beste Wahl sind. Viele Kranke beachten nicht das manches Medikament schwächer dosiert ist als maches Mittelchen aus Mutter Natur. Was hilft bei Darmpilz wenn es Sie sehr stark erwischt hat? Bei dieser Situation sollten Sie schleunigst zum passenden Arzt gehen. Dieser wird sie eingehend untersuchen und ihnen eventuell eine Therapie verschreiben. Egal wie sie sich entscheiden: Informieren Sie sich vorab umfassend, den es ist ihre Gesundheit. Montag, 12. April 2010
Deutschland in den frühen Zwanziger ... Geschrieben von Thomas Mergen
in Geschäftliches um
08:24
Kommentare (0) Trackbacks (0) Deutschland in den frühen Zwanziger Jahren - ein Chaos im gesamten Geldwesen des Reiches
Schon während des ersten Weltkrieges ,war im ganzen Land eine systematische Verknappung von Geldscheine und Münzen zu spüren. Reichsmünzen wurden rüstungsbedingt eingeschmolzen und große Mengen Kleingeld brachten die Soldaten außer Landes. Dazu kam ein erhöhter Geldbedarf in der Bevölkerung für Vorrats und Angsteinkäufe und das Zurückhalten von Kupfer- und Silbergeld, da daß Vertrauen in Währungsstabilität und das Reichspapiergeld nicht mehr gegeben war. Der völlige Vertrauensverlust wurde vor allem durch die Aufhebung der Einlösepflicht des Geldes in Gold ausgelöst.
In relativ kurzer Zeit war die Reichsbank schlicht überfordert, die nötige Menge Kleingeld zu prägen und in den Umlauf zu bringen. Bereits 1916 entschlossen sich einzelne Ortsverwaltungen, sogenanntes Notgeld herstellen zu lassen. Firmen, Privatunternehmen und Vereine zogen nach. Gesetzliche Grundlagen für diese Eigenemissionen exestierten nicht. Man fragte auch nicht nach staatlicher Genehmigung, sondern handelte aus der Not heraus. Die Behörden verhielten sich, für die heutige Zeit schwer vorstellbar, zurückhaltend. Zum einen ließ sich ein Verbot schwer begründen und durchsetzen und zum anderen waren alle Paragraphen des Strafgesetzbuches ledeglich auf die Fälschung und Nachahmung des offiziellen Reichsgeldes ausgelegt. Anfangs brachten die Städte neben Münzen im Pfennigbereich Geldscheine bis maximal 100 Mark in den Umlauf. Vielfach wurden nahmhafte Künstler verpflichtet, den Scheinen ein ansprechendes Äußeres zu geben. Motive aus der jeweiligen Heimatgeschichte oder Mythologie stellten bevorzugte Gestaltungsthemen dar, die oftmals in ganzen Serien ihren Ausdruck fanden. Schon bald gab es eine breite Sammlerbewegung dieser "bunten Scheine". Durch den Kauf und die Nichtbenutzung als Zahlungsmittel kam ein nicht zu unterschätzender Gewinn in die Gemeindekassen. Bestes Beispiel dafür ist das sogenannte Naumburger Hussitennotgeld. Die von dem Dresdner Maler Kinder entworfenen Scheine wurden vollständig von Händlern aufgekauft. Dies trug zwar nicht im geringsten zur Linderung der Kleingeldnot bei, bereicherte die Naumburger Stadtkasse jedoch um eine Million Mark Gewinn. Ausstellungen, wie die Notgeldausstellung vom 06.11.-31.11.1921 in Halle wurden organisiert und fanden reichen Zuspruch. Natürlich ließ man es sich nicht nehmen, selbst für diese Ausstellung eigenes Geld zu kreieren, welches nur zur Ausstellung selbst gültig war und hier beispielsweise zum Kauf von Getränken verwendet werden konnte. Das Jahr 1922 führte bei fortschreitender Geldentwertung zu weiterem starken Verfall der deutschen Währung. Das Geld rückte erstmals in fünfstellige Bereiche. Ein Jahr später auf dem Höhepunkt der Inflation war die Reichsbank nicht mehr im Stande, die für den Geldverkehr nötigen Mittel zu bechaffen. Somit blieb einzig und allein das Notgeld der Städte, Gemeinden und Firmen, um das wirtschaftliche Leben halbwegs aufrecht zu halten. Autor: Steffen Schellhorn - Fotograf Halle (Saale), Augenflug.de, weiter Das kommunale und privat herausgegebene Geld galt nur für ein eingeschränktes Gebiet und war zeitlich begrenzt. So konnte man beispielsweise mit Notgeld des hallischen Magistrats auch nur in Halle bezahlen. Es übernahm jedoch die selben Funktionen, wie die staatlichen Zahlungsmittel. Im November 1923, als die Verschuldung des Reiches auf siebzig Trillionen angewachsen war, konnte mit Hilfe der Einführung der Rentenmark (eine Rentenmark entsprach einer Billion Papiermark) eine Stabilität des Geldwesens und des deutschen Währungssystems erreicht werden, die die Notwendigkeit des "Zusatzgeldes" aufhob. Nun reagierte auch der Staat, und verbot die Herausgabe und Verwendung von Notgeld. |
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